Osterfahrt in die Jugendbildungsstätte Krekel

Erlebnisreiche Paddeltage erlebte die Kanu- Jugendgruppe des Sportvereins von TURA Bremen in der Eifel und in den Ardennen. die mit einer Wildwasserschulung verbunden war.

Leider fehlte der Paddelgruppe das nötige Wasser, weil das Frühjahr zu trocken war. Trotzdem waren am Ende alle mit den Gegebenheiten zufrieden, in der Hoffnung nun auf der Herbstfahrt einen besseren Wasserstand vorzufinden.

 

 

 

 

 

 

Es fanden Paddeltouren auf der Ambleve, Kyll, Rur und sogar

auf den Rhein paddelte die Gruppe.

Insgesamt gesehen gab es da auch nur wenige Kenterungen,

die aber auf Fahrfehlern zurück zu führen waren und eben nicht auf den Wasserstand.

Weit mehr als 100 Kilometer paddelte jeder Teilnehmer in dieser Schulungs-Veranstaltung, die bereits seit mehr als 30 Jahren durchgeführt wird.

Um die Gruppe zu verpflegen stand den Teilnehmern eine große Küche mit einem Tagesraum zur Verfügung. Jeden Abend wurde über das Erlebte der Tagestour berichtet. Fotos von den Paddeltouren rundeten das Abendprogramm ab.

 

 

 

In den Herbstferien wird erneut eine einwöchige Paddeltour in

die Ardennen angeboten.



Seekajak Kentertraining auf dem Sportparksee


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Kanu-Abteilung auf der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs
 
Turas Kajak-Kanuten kamen mit ihrem sportlich-geselligen Freizeit-Ansatz voll auf ihre Kosten. Eine ganze Sonnen-Woche vom 17.9. bis 24.9. 2016 in MeckPom erfüllte alle Erwartungen. Festes Quartier der Gruppe war eine Ferienanlage unmittelbar am Tietzowsee. Täglich setzten die rund 60 Paddler gleich  nach dem Frühstück ihre Boote ins Wasser.  Dann ging es auf die Tagestouren vom Tietzowsee über naturbelassene Kanal- und Seengebiete, Tagesstrecken zwischen 18 und 38 km.
 Unterwegs gab es oft abenteuerliches Gedränge bei den Schleusungen zwischen den Seen. Wenn alle Boote in einem Gang durch wollten, mussten sie sehr eng zusammenrücken und sich zum Teil auch zwischen grössere Motorboote quetschen. Alles ging immer gut.
 


Auf den Tagesfahrten fanden sich an den Ufern schöne Pausenplätze. Einige Paddler liebten eher lange Strecken, andere lange Pausen. Kein Problem, wurde einfach durch Teilgruppen geregelt. Hungern musste in der Woche niemand. Die eingesetzten Grillexperten der Truppe leisteten auf den Grillplätzen stets ganze Arbeit.
 
Bergfest in der Mitte der Woche war eine Lampionfahrt. Dafür hatten alle Paddler ihre Boote kunstvoll mit gebastelten bunten Lichterketten ausgestattet. Über 7 km ging es nach Anbruch der Dunkelheit unter klarem Sternenhimmel mit Mundharmonika und einem Seemannsgesang vom Rheinsberger See bis zum Quartier am Tietzowsee.
 


Am Freitag hieß es Abschiedsgrillen. Das war die Gelegenheit für ein ausdrückliches „Dankeschön“ der Teilnehmer an die Organisatoren Marianne und Lutz Steenken und Helga Heisinger. Kleine gebastelte Präsente wurden überreicht und ein mit allen Teilnehmern vorher einstudiertes Schauspiel mit Gesangskonzert aus dem Stück „Der Froschteich“ vorgeführt. Danach wurden noch Seemannslieder am lodernden Lagerfeuer gesungen.
Für alle eine schöne Erinnerung.

Ein Bericht von Martin Voß
 

 

 

Schweinswale auf der Weser

Ein Bericht von Horst Diedrich

Am 31.03.16 waren ein Paddelfreund und ich bei unserem Verein Tura-Kanusport in Lesum um 11Uhr in Richtung Bremen-Farge gestartet. Nach Ausfahrt aus der Lesummündung auf die Weser sichteten wir auf Höhe der Lürssenwerft merkwürdige Flossen im leicht bewegten Wasser, und das an mehreren Stellen.  Seehunde konnten es nicht sein, denn wegen unserer häufigen Begegnungen mit Seehunden, ist uns das Erscheinungsbild der Tiere zu Wasser und zu Lande vertraut. Dann wurde uns klar, es handelte sich um eine Gruppe Schweinswale.
 Wir konnten es kaum fassen.





 
Wohl hatten wir vor ca. 10 Jahren schon mal eine Begegnung auf der Weser mit einem einzelnen Schweinswal, aber jetzt gleich mit mehreren – das war sensationell. Die weit auseinander gezogene Gruppe schwamm gemächlich flussabwärts und wir mittendrin. Wegen des kurzen Auftauchens der Tiere war Fotografieren schwierig, aber einige Aufnahmen sind mir einigermaßen geglückt.

                       Wünsche euch allen eine schöne Paddelsaison 2016

                      Horst Diedrich

 

 

        Mittwochgruppe im Oder-Spree Seenland

                                  Quelle:Ferienmagazin Seenland-Oder-Spree 2016

                      www.ferienmagazin.de

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Harz-Wintertagesfahrt am 06.Februar 2016

Eine liebgewordene Tradition wurde 30 Jahre alt.

Ein Bericht von Horst Diedrich

 

            

Vor 30 Jahren kam jemand bei Tura auf die glorreiche Idee, die an sportlichen Aktivitäten karge Winterzeit durch zum Sommer hin überbrückende Veranstaltungen zu bereichern. So wurde u.a. die jeweils im Februar stattfindende Harz-Wintertagesfahrt ins Leben gerufen, die sich bis heute großer Beliebtheit erfreut. Am 6. Februar war es in diesem Jahr wieder soweit. Tourleiter Lutz Steenken hatte zwei komfortable Reisebusse gechartert, mit denen es in aller Herrgottsfrühe, um 5:45Uhr, ab Hindenburgstraße in Lesum losging. Ein Bus war mehrheitlich mit Kindern und Jugendlichen besetzt, die die Super-Rodelbahn am Wurmberg in Braunlage zum Ziel hatten, während in dem zweiten Bus überwiegend die mittlere und ältere Generation vertreten war, die sich eine Winterwanderung vorgenommen hatte.

 Nach Bedienung der Zustieghaltestellen in Gröpelingen, Walle und bei der Universität waren die Busse mit 94 Personen besetzt. Die Verkehrsbedingungen auf der Autobahn waren so günstig, dass die Busse bereits um 9:30Uhr in Torfhaus angelangt waren. Dort stieg die Wandergruppe aus und machte sich, geteilt in Brockengruppe und Braunlagegruppe, auf den Weg. Und dieser Weg war zunächst ziemlich schneematschig. Auf dem Goetheweg musste man sich sehr vorsichtig bewegen, weil der unter dem Schneematsch noch vereist war. An steilen Anstiegen kam das Schmelzwasser wie kleine Bäche herunter. Ist aber alles gut gegangen, niemand ist gestürzt. Die Wege weiter oben, z.B. am Dreieckigen Pfahl und bei Oderbrück, hatten eine feste Schneedecke und waren gut begehbar.

 Den Schneemangel bedauernd, aber erfreut über das schöne, sonnige Wetter, zogen die Wanderer frohgemut ihre Bahn. Eine fröhliche Einkehr im Rodelhaus bei Braunlage trug weiterhin zur guten Stimmung bei. Die restliche kurze Wegstrecke zum Busparkplatz führte an der Rodelbahn vorbei, und man konnte sehen, wie diverse Schneekanonen für gute Rodelbedingungen gesorgt hatten, sodass auch die Turakinder und -jugendlichen sicherlich ihren Spaß gehabt haben. Wegen des fortschreitenden Schneemangels kommen heutzutage viele Wintersportorte, deren wirtschaftliche Existenz vom Wintersport abhängt, leider nicht mehr ohne die energiefressenden Schneekanonen aus. Auf dem Busparkplatz standen die Busse schon für die Tura-Wintersportler bereit, sodass planmäßig pünktlich die Rückfahrt angetreten werden konnte. Flott und störungsfrei ging es dann in Richtung Bremen, wo dann die schöne und abwechslungsreiche Tour zu Ende ging.

Für die gute Organisation und Tourleitung gebührt Lutz Steenken großer Dank!


 

Erster Bericht der neuen Drachenbootgruppe vom Tura-Kanusport Bremen:

 

Die neue Drachenbootgruppe von Tura-Kanusport Bremen hatte am Samstag, den 27.09.2014 den ersten realen Regattaeinsatz beim ISECUP vom WSAP in Hamburg. Die Drachenbootgruppe hat mit der Drachenbootmannschaft „Schwarze Schafe" vom Verein HANSEAT V.f.W. e.V. Hamburg eine Renngemeinschaft „Schafe & Friends" gebildet. Tura hat mit fünfzehn Sportlern im Alter zwischen 17 und 57 Jahren den Anteil der „Friends" gestellt.

Das erste Rennen wurde pünktlich um 11.06 Uhr gegen „Roter Max" (SV Medizin Neuruppin e.V.) gestartet und leider sehr knapp verloren. In diesem Rennen ging es um die Qualifizierung zwischen der Sport- und Funklasse. Die „Schafe & Friends" konnten sich erfolgreich für die Sportklasse qualifizieren.

Beim zweiten sehr spannenden Rennen um 14.12 Uhr gegen das Team" SVNAquaglider" aus Hamburg Allermöhe konnten sich die „Schafe & Friends" mit einem knappen Vorsprung durchsetzen. Mit der in diesem Rennen erreichten Zeit gab es dann um 16.22 Uhr eine Revenge gegen den „Roter Max" um Platz fünf. Auch dies Rennen konnten die „Schafe & Friends" mit fast einer Sekunde Vorsprung für sich endscheiden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit dieses schönen und erfolgreichen Wochenendes: Es konnte mit einem zweimaligen Training in Hamburg aus zwei Vereinen eine erfolgreiche Mannschaft gebildet werden, welche gegen eine starke Konkurrenz wie z.B. den Baltic Bandits (Pl.3), WSAP Loveboat (Pl. 1), Hamburg Allstars (Pl.7) und De Zuariner (Pl. 2), einen sehr schönen fünften Platz (insgesamt 30 Teams) erkämpft hat. Diese Freundschaft ist ausbaubar. Danke an die Schwarzen Schafe aus Hamburg. (T.Jerko)

 

 

 

Lampionfahrt über Lesum und Wümme

 

Die in Lesum ansässige Kanuabteilung des Turn- und Rasensportvereins Tura veranstaltete am Samstagabend ihre traditionelle Lampionfahrt über Lesum und Wümme.

33 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten ihre Kajaks und Kanus  mit bunten Laternen, Lichterketten und anderen Leuchtkörpern ausgestattet. Dazu mussten vorher noch selbst erfundene Halterungen an den Booten befestigt werden.

Am späten Nachmittag paddelten die Teilnehmer dann ohne Beleuchtung von Tura zum Start-Punkt Wümme-Schleuse. Im  Restaurant „Zur Schleuse“ wurde in gemütlicher Runde eine Stärkung eingenommen.

Bei  Eintritt der Dunkelheit starteten die Turaner dann die Fahrt mit ihren bunten Lichtern, Gesang und Musik über Wümme und Lesum in Richtung Tura-Vereinshaus.

Ein paar Wolken verdeckten zwar den gewünschten Sternenhimmel, verstärkten aber die Wirkung der Lichter.

Wie eine dahinschwebende Laternenwelt wirkte das Boot der Tura-Jugend. Ein 10-Personen Kanu war bunt ausgeschmückt worden. Hoch über die ganze Länge des Schiffes waren an einem Seil die schönsten bunten Laternen aufgehängt.

In Burglesum kamen die Kanuten unter der bei Nacht in blauem Licht strahlenden neuen Lesumbrücke durch. Die Spiegelung des leuchtenden Brückenbogens im Wasser der Lesum wirkte wie eine  blaue Ellipse. Mit den Lampions mitten da durch, das war ein schönes Erlebnis.

Nach etwa 2 Stunden erreichten alle Paddler mit trockenen Schwimmwesten ihren Heimathafen. Nachtfahrten sind ungewohnt, sie sind Abenteuer, aber auch Risiko. Alles ist gutgegangen.

  Bericht und Bilder Martin Voß

 

 

 

 

Bremer Kajakfahrer aus  Mecklenburg Vorpommern zurück

55 Kajakfahrer des in Bremen-Lesum  beheimateten Turn- und Rasensportvereins „Tura Bremen“ verlegten ihr Paddelrevier zum Ende der Saison für eine Woche nach Mecklenburg Vorpommern. Die Mitglieder dieser Kajaktruppe unter Leitung von Lutz Steenken erreichen in einer Saison mit unterschiedlichen Einzelleistungen gemeinsam immerhin rund 25 000 Paddelkilometer.

Als krönender Saisonabschluss wurde von Lutz Steenken der Paddelausflug organisiert.

Mitte September war die Gruppe aufgebrochen. Ziel war die Erkundung der anscheinend endlos miteinander verbundenen Mecklenburgischen Seen-, Fluss- und Kanallandschaften. Bei herrlichem Sonnenschein und entsprechend guter Stimmung schafften die Paddler auf den interessanten Wasserstrecken mit ihren schönen Uferlandschaften rund 130 km in dieser Woche.

Einen schweren Schrecken bekam  die Paddelgruppe in  einer Schleuse südlich des Müritz-Nationalparks. Der Steuermann des zur Schleusung einfahrenden Motorschiffes „MS Jens“ (s. Bild) war zwar nach seinem Gesichtsausdruck guter Dinge, bestand aber körperlich nur noch aus Knochen. Von den Paddelbooten aus gesehen eine fast gespenstische Einfahrt, mit Stopp neben den Paddlern.

Der Steuermann des MS Jens trotz seines Zustandes guter Dinge.

 

Nach erster Einschätzung der Paddler hatte der arme Kerl in seiner Begeisterung über die Schönheit der Wasserlandschaften  Essenspausen vergessen und nun  dieses typische Hunger-Schicksal genommen. Die pfiffige Kajaktruppe traf aus Furcht vor einem ähnlichen Schicksal sofort schlüssige Gegenmaßnahmen: Nach dem Paddeln gesellige Grillabende mit ausreichend nahrhaftem Essen und verschiedenartigen Getränken.

Mit Erfolg, kein Paddler musste mit Untergewicht die Rückreise in das Bremische Heimatrevier antreten.

 

Bild und Bericht Martin Voß

 

 

Senatsehrung 2013 im Bremer Rathaus  

  S P O R T L E R E H R U N G des Senats für das Sportjahr 2013 im Rahmen des LSB Jahresempfangs des Sports 2014 in der Oberen Rathaushalle

Deutsche Meister, Vize-Weltmeister, Europameister und Weltmeister trafen sich wieder in der Oberen Rathaushalle. 200 Sportlerinnen und Sportler, Trainer und Funktionäre tauschten ihre Sportkleidung gegen feine Kleider und Anzüge um ins Rathaus zu kommen – denn es war wieder Senatsehrung. Sportsenator Ulrich Mäurer und der neue LSB Präsident Dieter Stumpe ehrten, im Rahmen des Jahresempfangs des Sports, zahlreiche Sportlerinnen und Sportler für die Verdienste im vergangenen Jahr. Neben den Sportlern wurden auch wieder Vereinsfunktionäre und Vereine für ihre Arbeit mit der Senatsehrung ausgezeichnet. Ausführlicher Bericht und die Übersicht alles ehrten Sportlerinnen und Sportler auf den LSB Internetseiten www.lsb-bremen.de.

Lutz Steenken (Landes-Kanu-Verband Bremen)

Lutz Steenken wirkt seit 1983 - also seit mehr als 30 Jahren - als Leiter der Kanuabteilung von TURA Bremen. Er ist zudem Schriftwart seit 1994 und Vizepräsident Organisation seit 2000 im Landes-Kanu-Verband (LKV) Bremen. Er zeichnete auch verantwortlich für Zeltwochenenden im Ferienprogramm und Ferienfreizeiten. Lutz Steenken wurde dafür mit der LKV-Verdienstnadel 1978, mit Silber 1993, Gold 2000, der DKV-Ehrennadel in Silber 1988 und in Gold 2005 ausgezeichnet.

 

Anträge auf Verleihung von LSB - Ehrenzeichen (Leistung, Silber und Gold Nadel) und der Senatsehrung können von Mitgliedern (Sportvereinen) und Gliederungen des LSB Bremen (z.B. Kreissportbünde oder Verbände) gestellt werden. Der Landessportbund Bremen hat hierfür einen Ehrungsausschuß benannt, der vom Vorsitzenden des  KSB-Stadt Bernd Zimehl geleitet wird. Weiterhin sind im Team dabei KSB-Nord Jürgen Linke und vom Bremerhavener  KSB Frank Schildt, die LSB Frauenbeauftragte Barbara Tüpl und von der Sportjugend Sven Lange sowie von der Hauptamtlichkeit beim LSB Ralf Junkereit. Die Ehrungsordnung und Antragsformulare können auf den LSB-Seiten im Internet runtergeladen werden.

Ausführlicher Bericht auf der Internetseite des Landessportbundes Bremen bitte beachten.

 

Quelle: Kreissportbund Bremen-Stadt e.V.

Media - Information

Bernd Zimehl

Tel. 179 3181

 

 

 

Paddeln, Picknick und Pizzaessen

15.10.2013

Klassenausflug der 9b

Am letzten Montag vor den Herbstferien stand unser Klassenausflug an. Nachdem wir, die Klasse 9b, unserer Pflicht beim Schulfotografen nachgekommen waren, machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum TURA-Gelände, das alle ja noch vom Sponsorenlauf kennen. Dort angekommen erhielten wir von Herrn Steenken und unserem Übungsleiter Moritz eine kurze Einführung, nachdem wir unsere zwei großen Kanadier mit einer Spritzdecke beziehen mussten.


Um 11:15 Uhr war es soweit, bei strahlendem Sonnenschein und einigem Gegenwind paddelten wir gut eineinhalb Stunden bis nach Dammsiel wo wir unsere wohlverdiente Pause machten und unser Picknick genossen. Dort warteten wir bis die Tiede ihren Höhepunkt erreichen sollte, um mit dem ablaufenden Wasser wieder zurück zu fahren. Auf der gesamten Fahrt wurde so manches Lied angestimmt und einige Black stories gelöst. Nach soviel sportlicher Aktivität freuten wir uns auch auf das anschließende Pizzaessen im Renoir. Das hatten wir uns wahrlich verdient.

Alles in allem war es ein gelungener Ausflug, der uns allen viel Freude bereitet hatte auch wenn leider ein Schüler fehlte. An dieser Stelle möchten wir und nochmals ganz herzlich bei Herrn Steenken und Moritz bedanken für die kompetente Begleitung und Ermöglichung dieses tollen Klassenausflugs.

Frau Kreutzer & Frau Rakowski (Klasse 9b)

 

 

 

Sommer an der Lesum

Quelle: Das BLV

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Mehr als nur Triathlon: Quadrathlon

(Quelle http://www.radiobremen.de)

Drei Disziplinen in einer Sportart ist ihnen nicht genug. Neben Schwimmen, Radfahren und Laufen gehen die Quadrathleten daher auch noch mit dem Kajak an den Start. In Bremen fand am Wochenende die Deutsche Meisterschaft im Quadrathlon statt. Mittendrin war dabei auch Lokalmatador Marcus Schmietendorf.

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TURA-Kanuten auf den Havelgewässern bei Potsdam 

           Großer Lampionzug um die Havelinsel „Werder“  

          Bericht und Bilder: Martin Voß

 

 Paddelgruppe auf der Havel vor der Inselstadt Werder   

 Die Kanutinnen und Kanuten des Gröpelinger Turn und Rasensportvereins TURA legten bei ihren Unternehmungen in dieser Saison rd. 23 000 km auf dem Wasser zurück. In der zweiten Septemberhälfte starteten 63 Turaner mit Gästen anderer Clubs ihre Final-Tour 2012.

 Eine Woche lang erforschten sie die Potsdamer Fluss- und Seenlandschaft, die insbesondere durch den romantischen Flusslauf der Havel geprägt wird. Wenig besiedelte flache Wald- und Weidenlandschaften ermöglichen eine weite Sicht in die Natur. Zahlreiche Schwanenfamilien, Kraniche und Weißstörche haben dort ihre Reviere. In den Schutzgebieten sind selbst Biber und Fischottern zu Hause. Aber nicht nur die faszinierende Natur war der Grund für die Revierauswahl. Kaum sonst wo lässt sich eine Paddelwoche so ideal mit Kulturabstechern verbinden. Allein die königliche Landeshauptstadt Potsdam hat beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten. Berlin ist mit dem Boot gerade einmal 35 km entfernt. Gegensätze von Ursprünglichkeit und Großstadt treffen sich in diesem Umfeld unmittelbar.

Schloss Sanssouci (ohne Sorge) mit seinen Weinbergen

 Quartier der Kanuten war die an der Havel gelegene Camping- und Ferienanlage in Riegelspitze. Angereist wurde mit Booten auf Autos oder Anhängern. Die von Lutz Steenken als Organisator der Wochentour ausgewählten Paddelstrecken berücksichtigten sowohl die sportlichen Möglichkeiten der Teilnehmer wie auch die Interessen an Flussstrecken, Seen und Zielorten. Großer Zernsee , Templiner See, Schwielow See, Pfaueninsel  Großer und Kleiner Wannsee mit ihren Verbindungskanälen waren einige der Aktionsfelder. Insgesamt legte die Kanutruppe auf den Brandenburger Gewässern 120 km zurück. Der Wettergott belohnte die stets gute Stimmung mit Sonnenschein.

 Besonders zu Hause fühlte sich die Gruppe auf der Inselstadt „Werder“. mit den grün-weißen Farben in der Stadtfahne. Die Namensähnlichkeit der Insel mit dem Bremer Fußballclub führte schnell zu Gesprächskontakten. Mit dem Hinweis auf die erste urkundliche Benennung der Fischerinsel im Jahre 1317 wurde allerdings die Hoffnung einiger Bremer Fußballanhänger ausgeräumt, die Havelinsel sei nach ihrem Fußballclub benannt worden. Der Insel widmete die Kanugruppe ihre Lampionfahrt. Die Boote wurden reich mit Lampions und Lichterketten geschmückt. In einem Fischrestaurant wurde die Dunkelheit abgewartet. Dann umrundete der bunte Laternenzug das 7 km lange Ufer der Havelinsel. Ein unvergesslicher Abend für die Havel-Insulaner und die Bremer Kanuten.

 

 

 

Achtungserfolge für Bremer bei Quadrathlon-WM

Gröpelingen. An der Weltmeisterschaft im Quadrathlon (Triathlon plus Disziplin Kajakfahren) nahmen mit Susanne Brandenburger und Marcus Schmietendorf (beide aus der Kanusportabteilung von Tura Bremen) auch zwei Sportler aus der Hansestadt teil.

750 Meter Schwimmen, 26 Kilometer Radfahren, 4,6 Kilometer Kajakfahren und fünf Kilometer Laufen standen für die 60 Teilnehmer aus acht Nationen auf dem Programm der Titelkämpfe am Ratscher See bei Suhl in Thüringen.
Ein Teilnehmer nahm sogar die lange Reise aus Neuseeland auf sich.

Marcus Schmietendorf belegte in 2:00:16 Stunden den 26. Platz. Nach dem Schwimmen, seiner schwächsten Disziplin, konnte er noch 19 Plätze gutmachen. Mit seinen Zeiten, außer dem Kajaksplit (inklusive Wechsel 34:04 Minuten), zeigte er sich recht zufrieden. Susanne Brandenburger debütierte in guten 2:28:24 Stunden auf Platz 55. Benachteiligt war sie ausrüstungstechnisch: Sie trat mit einem Fitnessbike und einem schweren Seekajak an.

Der Turaner Marcus Schmietendorf, hier beim Laufen, konnte mit seinen Leistungen bei der Quadrathlon-Weltmeisterschaft in Thüringen zufrieden sein.


 

 

Ferienprogramm 2012

Quelle: Bremer Tageszeitungen AG "Die Norddeutsche"

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Tag der offenen Tür & Abschlussfeier Burglesumer Kulturtage

Quelle: Das BLV

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Pdf :1,25 MB

 

 

 

 

 

Erfolgreiche Quadrathlon-Premiere am

 Sportparksee Grambke

Gröpelingen/Grambke. Die Premiere des erstmals im Nordwesten Deutschlands organisierten Sprint-Quadrathlons (500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Fahrrad, 5,4 km Laufen, 4 km Kajak) am Sportparksee Grambke gelang erfolgreich.

Die Teilnehmer kamen aus dem ganzen Bundesgebiet, einer sogar aus Ungarn. Bei den Männern siegte Steffen Burkhardt aus Preetz in 1:18:25 Stunde, bei den Frauen Lisa Hirschfelder aus Heidelberg in 1:33:10 h. Von der Kanu-Abteilung von Tura Bremen starteten Marcus Schmietendorf (Platz 11 in 1:33:12 h) und Werner Stelljes (Platz 18 in 1:52:09 h).

Tura Bremen stellte die Boote für Neueinsteiger und Schnupperteilnehmer. Ein kleines Team von Helfern von Tura organisierte den Bootsverleih, das Rundenzählen bei der Kajakstrecke sowie Hilfe beim Bootstragen und Ein- und Aussteigen.

"Das Rennen war vom Veranstalter im Rahmen des Nehlsen-Triathlons hervorragend organisiert und die Zusammenarbeit sehr pragmatisch und unkompliziert", freute sich im Nachhinein Marcus Schmietendorf, der die Idee für den ersten Quadrathlon in Bremen hatte. "Alle Beteiligten freuen sich auf eine Neuauflage im nächsten Jahr", so der Kanusportler von Tura.

Marcus Schmietendorf von der Kanuabteilung des Sportvereins Tura hatte
       die Idee für den ersten Quadrathlon in Bremen und trat an die Organisatoren des   Nehlsen-Triathlons heran, um den Quadrathlon in die geplante Veranstaltung zu integrieren. 

 

 

 

 

 

 Zwei Turaner beim Quadrathlon

Quelle: Weser Report, Ausgabe West

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Tidenrallye 2012 lockt 300 Sportler

Quelle: Bremer Tageszeitungen AG "Die Norddeutsche"

                                                 

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Panzerknacker Bären im Paddler-Camp

 Ein Bericht von Martin Voß,

erschienen in der Kanusport 10/2011

 

 

 

 

 

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                                             PDF mit 1,7 MB

 

 

 

Tour de Bremen in sechs Etappen mit dem Kanu absolviert

Bericht aus den Weser-Kurier vom 8.9.2011

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Achtungserfolge für Bremer bei Quadrathlon-DM

Bremen-West. An der deutschen Meisterschaft und dem Weltcup im Quadrathlon (Triathlon plus Disziplin Kajakfahren) nahm neben dem Vorjahrsteilnehmer Marcus Schmietendorf (Tura) erstmals auch eine Staffel aus Bremen mit Susanne Brandenburger (ebenfalls Tura) und Udo Krause (Uni-Triathlöwen) teil. 750 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren, 4,6 Kilometer Kajakfahren und fünf Kilometer Laufen standen für die Teilnehmer aus fünf Nationen auf dem Programm der Titelkämpfe am Ratscher See bei Suhl in Thüringen.

Susanne Brandenburger schlug sich achtbar mit einer Gesamtzeit von einer Stunde und 54 Minuten. Den Schwimm-Part bewältigte die Turanerin souverän in 13:45 Minuten. Obwohl ihm das spezifische Training für diesen Wettkampf fehlte, legte Udo Krause mit dem Rad über die sehr hügelige Strecke eine solide Leistung in 42:59 Minuten hin. Danach schlug Brandenburger sich sehr wacker im Kajak mit einer Zeit von 35:44 Minuten. Die Turanerin fuhr mit einem schweren Seekajak, das im Vergleich zu den Rennbooten der anderen Teilnehmer allerdings nicht konkurrenzfähig wirkte. Krause absolvierte das Laufen in guten 21:58 Minuten. So sprang am Ende der fünfte Platz für Brandenburger/Krause bei den Staffeln heraus.

Marcus Schmietendorf, bereits Teilnehmer einer Europameisterschaft im Quadrathlon, zeigte sich im Schwimmen in 15:35 Minuten gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert. Beim anschließenden Radkurs spürte der Turaner noch leichte Auswirkungen eines Infekts, er tat sich deshalb schwer beim Radkurs (42:03 Minuten). Im Kajak kam Schmietendorf die gute Kurventechnik bei den jeweils drei Wenden des viermal zu fahrenden Kurses zugute. Die Strecke absolvierte er in 30:51 Minuten. Jedoch fehlte dem Tura-Kanusportler wie auch beim abschließenden Lauf (Zeit 23:18 Minuten) die Kraft. Den Umständen Rechnung tragend war Schmietendorf mit seiner Leistung in einer Gesamtzeit von 1:51:47 Stunde noch zufrieden. Der 16. Platz unter 32 Teilnehmern bei der deutschen Meisterschaft und der 23. Rang von 40 Sportlern bei der Weltcupwertung spiegelte eine ausgeglichene Leistung des Turaners wider.

 

Udo Krause (Uni-Triathlöwen) und die Turaner Susanne Brandenburger und Marcus Schmietendorf (von links) konnten mit ihren Leistungen bei der deutschen Quadrathlon-Meisterschaft in Thüringen zufrieden sein.

 

 

 

 

 

Einmal Kapitän sein

Trainingsgast bei der Kanusport-Abteilung von Tura Bremen / Ein Erfahrungsbericht von Carolin Scholz

Bericht aus den Weser Kurier vom 27.06.2011

 

 

 

 

 

 

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 (Dank an Ekkehard Lentz für die Zusendung)

 

 

 

5. Schulkanutag auf dem SportparkseeGrambke

    - Luise Asmussen als erfolgsreichste Kanutin geehrt –

 

 

 

 

 

 

 

Zum 5. Mal richtete der Landes-Kanu-Verbandes Bremen im Auftrage der Senatorin für Bildung und Wissenschaft auf dem Sportparksee Grambke den Schulkanutag aus. Als Moderator konnte Andreas Schnur von Radio Bremen gewonnen werden,

der die Teilnehmer hervorragend durch die Kanuspiele führte.

Mit einer Beteiligung von mehr als 120 Schülern aus 18 bremischen Schulen war die Beteiligung in diesem Jahr besonders groß.

Aus Bremen-Nord nahm die Grambker Schule, Oberschule Helsinkistraße,  Oberschule Lerchenstraße, Gymnasium Vegesack und die Waldorfschule teil. Rolf Straße von der Oberschule Lerchenstraße freute sich darüber, dass  seine Schule die meisten Teams  an den Start bringen konnte und somit auch als erfolgsreiche Schule die Kanuspiele abschloss. Rolf Straße zeigt sich mit der Motivation seiner Schüler sehr zufrieden.

Leider spielte das Wetter nicht mit. Es regnete ununterbrochen,

aber die Schüler ließen sich dadurch nicht weiter stören und es

gab viele spannende Kanustaffeln, die  auch noch durch die mitreißenden Kommentare  an Spannung gewann.

Die Organisatorin Christine Drescher und ihr Team freuten sich dann auch über die  Durchführung der neu  gestalteten  Kanuwettkämpfe, die reibungslos durchgeführt werden konnten.

Nach Abschluss der Wettkämpfe übergab sie dann an die Sieger der einzelnen Wettkampfgruppen Pokale und  Prämien der Sponsoren. Andreas Schnur hob dann noch die gute Disziplin

der Teilnehmer in anbetracht des Wetters hervor und ehrte

Luise Asmussen  zur Sportlerin der 5. Schulkanusport-Veranstaltung mit insgesamt 3 Siegen und als schnellste Kanutin

in ihrer Klasse mit viel Beifall geehrt.

Lutz Steenken

 

 

Jahreshauptversammlung 2011

Tura Kanusport

 

 Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung der Kanusportabteilung vom TURA- Bremen  e.V., die ihr Domizil in Lesum,

Am Lesumhafen 26  hat, standen die Vorstandswahlen im Mittelpunkt der Versammlung. Auf Vorschlag des Vorsitzenden Lutz Steenken wurde Wiebke Boerstra einstimmig zur Versammlungsleiterin gewählt.

Zunächst standen aber die Ehrungen auf der Tagesordnung, die von der Vizepräsidentin  von TURA und Sprecherin der Sportdeputation

Petra Krümpfer vorgenommen wurde.

Für 70jährige Mitgliedschaft wurde Lisa Hager mit der Diamantennadel geehrt. Jutta Hager wurde mit der goldenen Nadel für 50jährige Mitgliedschaft geehrt, Marco Madera und Herbert Rüffer mit der silbernen  Ehrennadel für 25jährige Mitgliedschaft im Sportverein

von TURA- Bremen.

Der von der Versammlungsleiterin vorgelegte Wahlvorschlag wurde dann auch einstimmig von der Versammlung nach kurzer Debatte angenommen.

Der Vorstand der Kanuabteilung von TURA- Bremen setzt sich jetzt folgendermaßen zusammen: Vorsitzender: Lutz Steenken,

Sportwartin: Wiebke Boerstra,. Wandersportwart: Lutz Steenken,

Schriftführer: Marco Madera, Kassenwartin: Konny Lucht,

Bootshauswart: Stefan Retat, Öffentlichkeitsarbeit: Julia Pottschmidt

und Heiko Torka, Jugendleiter Philip Köster und als sein Vertreter

Nils Apel sowie Patrik und Arne Sell als Jugendsprecher.

Zuvor standen noch die Berichte der Vorstandsmitglieder auf der Tagesordnung. Der Vorsitzende berichtete, dass die Kanusportabteilung auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken kann. Man habe sich der besonderen Aufgabe in dem Stadtteil Burglesum gestellt und hat über die Vereinsgrenzen hinaus mit sportlichen Angeboten gewirkt.

Auf rund 350  ist die Zahl der Mitglieder angewachsen.

Erfreulich ist, dass gerade im Jugendbereich ein merklicher Zuwachs

zu verzeichnen ist.. Der Sportparksee Grambke konnte in dem

 vergangenen Jahr in das Ausbildungskonzept gut eingebunden werden.

Kanadierkurse und Kurse mit Behinderten  konnten gut auf dem

Sportparksee durchgeführt werden. Der Sportparksee wird in diesem

Jahr noch intensiver in den Kanusport eingebunden werden. Einen

immer breiteren Rahmen nimmt der Kanuschulsport ein. Durch die

Einrichtung der Ganztagsschule wird es immer beliebter in den

Nachmittagsstunden den Kanusport anzubieten. Der Wandersportwart

Volker Zimny zeigte sich erfreut, dass im letzten Fahrtenjahr mehr als

25000 Kilometer in den Fahrtenbüchern nachgewiesen werden konnten.

Viele Kanuten wurden dann von Volker Zimny mit Leistungsnadeln in

Bronze, Silber und Gold ausgezeichnet.

Der Jugendleiter Philip Köster berichtete ausführlich aus der Jugendarbeit und zeigt sich erfreut dass gerade im Jugendbereich die Kilometerleistung erheblich zugenommen hat. Für das kommende Jahr hat er und auch Nils Apel viele Pläne den Jugendlichen den Kanusport näher zu bringen.

Aber auch für die Pflege der Anlage sind die Mitglieder gefordert. Mehr als 1200 Stunden kamen zusammen, um die Sportanlage in dem guten Zustand zu erhalten und noch auszubauen. Als nächstes Projekt muss unbedingt der weit über 40 Jahre alte Anleger erneuert werden. Die Schwimmkörper sind spröde geworden und die Beplankung  hat in den vielen Jahren auch sehr gelitten.

Die Versammlungsleiterin Wiebke Boerstra  gab dann zum Abschluss der Versammlung noch einen Überblick über ihre sportlichen Ziele in dem Verein und möchte so ganz nebenbei auch noch ein Gartenprojekt anschieben. Sie bedankte sich dann noch  für die gute und konstruktive Diskussion und schloss die Versammlung.

 Lutz Steenken

 

 

 

Bericht über Marcus Schmietendorf

 aus dem Weser Kurier vom 6.01.2011

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Herbstfahrt vom 10. bis 16. Oktober 2010

 

Wie jedes Jahr organisierten Lutz und Marianne Steenken für die Kanugruppe von TURA Bremen eine Wildwassertour nach Süddeutschland. Diesmal ging es vom 11. bis 18. Oktober 2010 nach Speichersdorf in Bayern.

Die 33 PaddlerInnen im Alter von 11 Jahren bis ins Rentneralter waren in einem Pfadfinderheim untergebracht, von dem aus sie jeden Morgen um punkt 9Uhr ;-)) aufs neue zu den Flüssen der Umgebung aufbrachen.

Das Paddelrevier rund um Bayreuth bietet mit seiner Wiesent, Rodach und weißem Main – um nur einige der sehr schöne Flüsse dort zu nennen – eine gute Gelegenheit für Paddler aller Leistungsstärken ihr Können auszuprobieren. Die Waldnaab ist jedoch einstimmig das Highlight dieser Tour gewesen. Sie bietet neben der wunderschönen Landschaft am Flussufer zahlreiche Hindernisse, die es gilt, gekonnt  zu „umschiffen“. Das so genannte „Butterfass“ war besonders bei den Jugendlichen sehr beliebt: Trotz des geringen Wasserstandes hatten alle dort ihren Spaß. Hinzu kam wohl auch der Nervenkitzel, den einige gleich mehrmals auskosteten, indem sie ihre Boote wieder hoch trugen zum erneuten Start durch das  Felsenlabyrinth.

Einige Neulinge wie geübte PaddlerInnen kippten auch diesmal wieder um, was aber in den wärmenden Neoprenanzügen meistens nicht ganz so schlimm war.

Bei zwar morgendlich kühlem, aber zunehmend warmem Wetter mit viel Sonnenschein machten sich die TeilnehmerInnen täglich mit ihren Pkws zu den Flüssen auf.

Jeden Abend wurden die Tour des Tages besprochen und die Kenterungen gezählt (man will ja nicht auf den obligatorischen Kenterschnaps bzw. die Bonbons verzichten!). Dank Ronald Schnoor wurden anschließend die geschossenen Bilder und sogar Videos per Projektor auf Großleinwand gezeigt. Hier gab es jedes Mal ein großes „Hallo“, wenn ein Mitfahrer besonders nett getroffen war!

Es wurden auch Vorträge unter anderem zum Thema Sicherheit auf dem Wasser und die Befahrung von Wehren sowie die Stromversorgung Deutschlands in Hinblick auf die Ökologie gehalten. 

Erbsensuppe, Waffeln, Pellkartoffeln mit Tzaziki und das zweimalige Grillen am Abend rundeten das Programm perfekt ab.

Für die meisten steht aber jetzt schon fest, dass sie die nächste Paddeltour vom 17. – 25.4.2011  (dann geht’s in die Belgischen Ardennen nach Xhoffraix /Malmedy) auch wieder gerne mitkommen.

Wir sagen Lutz und Marianne „Danke für Euren Einsatz bei der Planung und Durchführung dieser rundum gelungenen Fahrt“!!!

 

                                                                                                                      von Julia Pottschmidt

 

 

 

 

TURA-Herbstfahrt 2010.

Kajakpaddler erforschen eine Woche die Gewässer des Müritz-Nationalparks in Meklenburg-Vorpommern.

Gelungenes Unternehmen bei strahlendem Wetter.

Bericht in den Bremer Nachrichten:


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14. Kanu-Marathon-Veranstaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu dieser Veranstaltung lagen ausgesprochen gute Wetter-Bedingungen vor.

40 Teilnehmer aus 6 Vereinen rund um Bremen haben an dem Marathon teilgenommen.

 

Goldziel nach 41 Kilometer:

Ergebnisse:

In der Jugendklasse siegte der 17jährige Lesumer Kanute Valentin Dehs von TURA in 4:49.

Auf dem Startfoto der Paddler mit dem grünen Boot und dem weißen Cappy.

 In der Herrenklasse siegte Marcus Schmietendorf von TURA in 4:12

 In der Altersklasse siegte Günter Tröster aus Lübeck in 4:30, gefolgt von Lutz Steenken in 4:48

Im Zweier der Jugendklasse siegte Philipp Köster und Larts Grawunder von TURA in 4:44

Im Zweier der Damenklasse Inga und Antje Meyer vom Alpenverein in 4:32 gefolgt von Martina und Ronja Pake von TURA in 4:58

 

Silberziel nach 17. Kilometer:

Ergebnisse:

In der Jugendklasse siegte Carolin Storch in 1:42 vor Fabian Oetken in ebenfalls 1:42

Beide vom Verein für Kanusport Bremen.

In der Damenklasse Dagmar Retat in 2:30 von TURA  und im

Mix-Zweier Varina Ranft und Lucas Klemmer in 1:55 beide vom Verein für Kanusport Bremen

Bei der Siegerehrung wurde durch den Regattaleiter Ronald Schnor den Siegern Pokale überreicht und alle Teilnehmer erhielten neben einer Medaille und einer Urkunde auch ein Badehandtuch gestiftet von der AOK Bremen.

Im nächsten Jahr startet der 16. Marathon. am  Samstag, 10. September 2011

Schöne Grüße

Lutz

 

 

Mecklenburger Seenplatte

Bericht aus dem Weser Report  (Ausgabe West)  vom 21.10.2009

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Mecklenburger Seenplatte

Bericht aus der "Die Norddeutsche" vom 8.10.2009

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Quadrathlon EM 

Marcus Schmietendorf aus der Kanuabteilung von TURA-Bremen  nahm am Quadrathlon in Köln am 06.09.09 teil. Quadrathlon ist die Bezeichnung für einen Triathlon ergänzt durch die Disziplin Kajak. Der Wettkampf in Köln war angedockt an den dortigen Sprint-Triathlon. Gestartet wurde der Quad mit 52 Teilnehmern gleichzeitig mit einer Startergruppe des Triathlons

(350 Teilnehmer) über die Distanzen 750 m Schwimmen, 25 km Rad, 4,4 km Kajak, 5,5 km Laufen. Beim Schwimmen –seiner nicht grade besten Disziplin- war Schmietendorf mit seiner Zeit (14:20) aufgrund des dichten Gedränges an der Wendeboje und vorm Ziel zufrieden. Der Wechsel zum Rad verlief  reibungslos, die Radstrecke war jedoch eng und überfüllt, sodass es zu vielfachen Unfällen kam und Überhohlmanöver teils schwierig waren. Zudem war es recht windig mit Schauerböen der Stärke 6. Schmietendorf war deshalb mit seiner reinen selbst gemessenen Radzeit von 43:09 min. (Km-Zähler am Rad) sehr zufrieden. Der Wechsel zum Kajak verlief nicht ganz reibungslos: Schmietendorf zog sich bereits vorm Paddeln die Laufschuhe an–hierbei bemerkte er schon eine leichte Krampfneigung-, da der Weg zum Kajak 300m asphaltierter Untergrund war. Somit konnte er die Strecke sprintend schneller zurücklegen als barfuß. Beim Besteigen des Kajaks kam der Krampf in der Wade voll durch, war aber beherrschbar. Beim Paddeln machten sich der Wind und die Schauerböen wieder äußerst nachteilig auf das relativ hoch gebaute Abfahrtsboot aus dem Bootsbestand von TURA bemerkbar- die Abdrift war enorm, der Vorhaltekurs extrem. Die Zeitnahme des Veranstalters maß leider nur die Zeit zwischen Verlassen des Wassers nach dem Schwimmen bis zum Betreten der Laufstrecke – beinhaltet also Rad- und Kajakzeit inklusive aller Wechselzeiten – ist also sehr indifferent und betrug für Schmietendorf  1:17:49h. Mit dieser Zeit war Schmietendorf  sehr zufrieden. Beim Laufen hatte Schmietendorf nicht mehr viel zuzusetzen – der zugezogene Krampf kam wieder durch – und die Zeit war mit 24:58min. eher mittelmäßig.

Insgesamt verbesserte Schmietendorf seine Platzierung (22. von 42 männlichen Teilnehmern – bei einer Gesamtzeit von 1:56:30h) vom Vorjahr um einige Plätze, die internationale Beteiligung bei dieser EM war aber auch nicht so stark wie im Vorjahr in Suhl. Es waren lediglich fünf Teilnehmer aus Tschechien, Ungarn und Österreich vertreten.

Marcus Schmietendorf belegte den 22. Platz bei der
Quadrathlon-Europameisterschaft in Köln.

 

 

Seekajaktour von Bremerhaven zum Leuchtfeuer  Robbenplate

 

Am 26.09.09 um 9:30 starteten wir 6 Turaner mit dem ablaufenden Wasser aus der Geestemündung. Genau zu dem Zeitpunkt verzog sich der Nebel, und in der wunderschönen Morgenstimmung strahlte die Sonne, sodass wir gefahrlos das Fahrwasser der Außenweser queren konnten, um außerhalb des Fahrwassers mit dem bis zu 7 km/h starken Strom des Außenweserflusses unser Ziel zu erreichen. Mit dem Ebbstrom fällt dann linkerhand der Langlütjensand langsam trocken, auf dem sich viele Vögel und Seehunde ihren Pausenplatz suchen. Dagegen sieht man rechterhand Teile Bremerhavens und seine Containerterminals – beides nebeneinander ist als Gegensatz an dieser Stelle sehr eindrucksvoll. Doch nach ca. 8 km biegt die Außenweser langsam von Nord auf Nordwest ab, und man hat nur noch die Weite der Nordsee und der langsam trocken fallenden Sände vor sich. Dieses Gebiet finde ich auch deshalb äußerst reizvoll, weil es hier sehr viele alte und neue Seezeichen und Leuchtfeuer gibt.

An diesem Sonnabend fuhren nur sehr selten große Schiffe, Segler oder Motorboote den Strom entlang, sodass wir die Ruhe in vollen Zügen genießen konnten. Ab und zu beäugten uns neugierige Seehunde. Unser Zeitfenster betrug 3 Stunden, in denen wir unser Ziel erreichen mussten, dann war Niedrigwasser, und der aufkommende Flutstrom würde uns die Fahrt langsam erschweren. Nach 2:30 h waren wir dann da. Robbenplate Oberfeuer war zu diesem Zeitpunkt soweit trocken gefallen, dass wir gerade aussteigen konnten. Leider hatte kurz vorher eine Wolkendecke die Sonne verdeckt, so dass die 1h Pause etwas kühl war – aber na ja, um die Jahreszeit kann halt nicht alles haben.

Die Rücktour gingen wir gemächlich an – nur Uli war etwas langweilig: kaum Wind, kaum Welle. So musste er sich die Zeit vertreiben und nutzte jedes vorbeikommende Schiff zu einem Surf auf dessen Welle,. Dabei maß sein GPS Spitzengeschwindigkeiten bis zu 18,5 km/h.  Nach 2:50 h waren wir dann zurück in Bremerhaven und eine sehr schöne Tour lag hinter uns.

 Marcus Schmietendorf

 

 

 

Herbstfahrt 2009

Wie bereits in den letzten Jahren hat die Kanuabteilung von TURA auch dieses Jahr wieder ihre Herbstfahrt unternommen. Vom 03.-10- Oktober ging es in das Don Bosco Haus in Monschau in der Eifel.

 Lutz Steenken und seine Frau Marianne, die seit inzwischen über 20 Jahren als Fahrtenleiter mitfahren, freuten sich über

35 Teilnehmer, die wie jedes Mal bunt zusammengemischt waren. Man könnte fast sagen von jung bis alt und von Nord bis Süd war alles dabei, denn die Teilnehmer kommen schließlich nicht alle aus Bremen. Den kürzesten Anfahrtsweg aber auch den weitesten Abstand zu Bremen hatten, auch wie immer, unsere Mitfahrer aus Speyer. Auch alterstechnisch gibt es immer eine bunte Mischung, auch wenn es auf Seiten der Jugend dieses Mal verhältnismäßig mager aussah, denn aus verschiedensten Gründen waren gerade einmal 11 und nicht wie sonst über 20 Jugendliche dabei. Dennoch war die Stimmung sehr ausgeglichen und es gab wie immer eine altersübergreifende Gemeinschaft. Diese ließ bei der allabendlichen Besprechung sowie bei interessanten Vorträgen über Ladungssicherung, die Eifel, die Wirtschaftskrise und anderen Themen am Abend gemeinsam den Tag ausklingen.

Unser Haus lag am Rand des Dorfes Steckenborn / bei Monschau und bot insbesondere während des Sonnenaufgangs einen fantastischen Ausblick über die schöne Landschaft mit den zu dieser Tageszeit noch nebelverhangenen  Rurseetälern. Auch ansonsten ließ das Haus kaum Anlass für Beschwerden, wenn man von der Spülmaschine, die sich anfangs wohl erst an uns „gewöhnen“ musste, einmal absieht.

 Im Bereich der Flüsse hingegen waren doch die einen oder anderen Mängel zu finden. Wir haben Touren auf der Ambleve, der Rur, der Kyll sowie dem Rhein unternommen. Da es leider in der letzten Zeit und auch während unseres Aufenthalts nicht ausreichend geregnet hat, hatten viele Flüsse nur wenig bis nahezu gar kein Wasser und so waren auch unsere Paddelmöglichkeiten sehr eingeschränkt. An einem Tag mussten wir, nach vergeblichem Hoffen an der Ahr Wasser zu finden, sogar auf den Rhein ausweichen. Trotz wenig Wasser waren die Flüsse landschaftlich alle sehr reizvoll. Zwischen Wäldern, Wiesen sowie Bergen und Felswänden schlängelten sie sich dahin. Während der Wasserstand und damit der Schwierigkeitsgrad für die Kleinsten von gerade einmal 9 Jahren optimal war, klagten viele der Jugendlichen über Langeweile und äußerten den Wunsch nach mehr Action.

Selbstverständlich wurde auch für das leibliche Wohlergehen gesorgt. An 2 Tagen wurde gegrillt, am ersten Abend gab es Erbsensuppe sowie am letzten Abend Zatziki mit Pellkartoffeln. Am Mittwoch, dem allgemeine Kultur- bzw. Ruhetag, gab es außerdem noch Waffeln mit Schlagsahne und heißen Kirschen. An diesem Tag war nur eine kleine Gruppe paddeln. Der Rest hat sich einen Tag lang entspannt oder sich auf Spaziergängen oder Museumsbesuchen mit der Umgebung vertrauter gemacht. Während der übrigen Tage wurde untereinander in Gruppen gekocht.

Um noch bei dem „wie immer“ zu bleiben könnte man als Fazit dieser Fahrt sagen, dass sie wie immer war, in gewisser Weise jedoch wie immer ihren eigenen Merkmale hat und wie des Öfteren unter zu wenig Wasser litt.

 Annika Raschen  –Jugendbeauftragte-

 

 

 

 

Freimarktsregatta auf der Ochtum

 

Die Kanuabteilung von TURA – Bremen beteiligte sich mit einem großen Erfolg an der 38. Freimarktsregatta, die der Wassersportverein Warturm auf der Ochtum am 18. Oktober 2009 ausrichtete.

Es gab drei erste Plätze, zwei zweite Plätze,  zwei dritte Plätze sowie  weitere gute Placierungen für die Kanuten von TURA.

Christine Eschemann siegte in der Damenklasse über 3000 m in  23.06.21 und Dagmar Retat belegte mit 25.15..87 in dieser Klasse den dritten Platz,  Philipp Köster siegte in der Klasse der männlichen Junioren über 6000 m in 37.35.66.

Lutz Steenken siegte in der Seniorenklasse D über 3000 m in 21.56.73 und Wolfram Szepanski belegte mit 23.10.35 in dieser Klasse den zweiten Platz

und Torben Madera belegte über 500 m mit 03.16.04 ebenfalls einen zweiten Platz. Jörg Mekelburg belegte dann noch in seiner Klasse den dritten Platz.

Weitere gute Plätze gab es dann noch für Ingo Marrek,  Marcus Schmietendorf, Lars Steinecke, Arne Sell, Marcus und Moritz Klüver, Max Habeck, Klaus Gerken, Stefan Retat, Max Habeck und Malte Madera.

Lutz Steenken

 

 

 

 

 

Fünfzig Tura-Paddler mit ihren Kajaks durch MecPom

 

Die Seen- und Flusslandschaften der Mecklenburgischen Seenplatte sind für die Kajak-Paddler des Turn- und Rasensportvereins (Tura) aus Bremen-Nord immer wieder ein beliebtes Aktionsfeld. Die wie ein Netzwerk durch Flüsse und Kanäle verbundenen tausend Seen dieser reizvollen Landschaft bieten unendliche Möglichkeiten für den Wassersport.

Mit dem Paddelboot erlebt man aus ungewohnter Perspektive unberührte Landschaften hautnah. Seltene Pflanzen, vom Aussterben bedrohte Tierarten und vor allem ersehnte Ruhe bilden die Besonderheiten.

Viele Teile der  Seenplatte sind Naturschutzgebiete, die wegen ihrer Einzigartigkeit besonders schutzbedürftig sind.

Während der DDR-Zeit dominierte dort die Land- und Nahrungsgüterwirtschaft. Durch die gute Lage der vielen Seen entwickelte sich schon in den 50er Jahren ein begehrtes touristisches Gebiet, das nach der deutschen Einheit weiter ausgebaut wurde. Es entstanden zwischen den Seen viele Ferienheime und Zeltplätze.

Eine solche Ferienanlage, ausgestattet mit ursprünglichen Nurdachhäuschen, Wohnwagen-Stellplätzen und Camping-Möglichkeiten in Großzerlang am Pälitzsee, nördlich von Rheinsberg, wählten die Turaner in der zweiten Hälfte des September 2009 als Heimat- und Startquartier.

Bei bestem Wetter konnten sechs umfassende Paddelfahrten in das Netz der dortigen Seen unternommen werden. Teilweise erstreckten sich die  Touren über 30 km am Tag durch schönste Seen-, Fluss- und Kanallandschaften. Die Fahrten der Turaner wurden immer begleitet von den Freundlichkeiten der einheimischen Bevölkerung. Wo immer die schon mengenmäßig auffallend große Gruppe von bunten Booten auftauchte, verharrten  Einheimische und Touristen an Ufern und Brücken fast etwas ehrfurchtsvoll und zückten ihre Kameras für ein persönliches Erinnerungsfoto.

Auch die zahlreichen Schleusenwärter waren offensichtlich beeindruckt von dieser bunten Kajak-Invasion. Rund 50 Fahrzeuge in einem Schleusengang, das war für sie jeweils Jahreshöchstleistung und dürfte die durchschnittliche  Abfertigungs- und Arbeitstatistik der Schleusenwärter erheblich erhöht haben. So gab es freundliche und juxige Begrüßungen und Abschiedsworte in den Schleusen. 

Rund vier Dutzend Schiffe in einem Schleusengang

Selbst von den vorbeiziehenden Klein- und Großjachten kam von den an Deck gemütlich Kaffee trinkenden „Seefahrern“ oft die Einsicht herüber:“ Ja, alles gut hier oben, aber wir müssten uns auch mal wieder etwas bewegen“.

Ein besonderes Highlight der Woche war die 14 Kilometer lange Lampionfahrt über den Pälitzsee. Bei Beginn der Dunkelheit stachen die Boote in voller Zahl in See. Alle Kajaks waren individuell erfinderisch mit bunten Lampions und Lichtern geschmückt. Das wurde einem Paddler gleich zum Verhängnis. Bei der Sorgsamkeit, die  Lampions trocken über dem Wasser zu halten  landete er selbst im See. Schnell hatten die auf solche Fälle stets vorbereiteten Turaner den Vorfall wieder im Griff. Wasser aus dem Boot geschöpft, trockene Reservekleidung für den Kameraden und  schon ging es weiter, als wäre nicht geschehen. Zum Glück war der Wettergott auch an diesem Abend an der Seite der Turaner und bereitete die Nacht windstill und sternenklar. In diesem nächtlichen Dahingleiten erklangen in dem langen Boots-Verbund zunächst von Einzelnen Seemanns- und Abendlieder, denen sich immer mehr Sänger anschlossen. Bald schon zückte ein Paddler seine Mundharmonika und ein kleines Konzert zog über den See. An diesem Schauspiel nahmen - wie immer- auch zahlreiche Beobachter an den Ufern teil. Am Ende dieser nächtlichen Seenfahrt wurde der Lampionzug im Heimathafen von Großzerlang unter einem von Scheinwerfern und Raketen erleuchteten Abendhimmel begrüßt.

Den Tageserlebnissen folgten immer gerne Plaudereien an den gemeinsamen Grillabenden.  Steaks, Bratwurst, Salate und diverse Getränke wurden beschafft, um die auf insgesamt 150 Kilometern verbrauchten Energien wieder aufzuladen.

Nach einer Woche mussten die 50 Kanuten MecPom wieder in Richtung Bremen-Nord ade sagen; einig darin, die in der Eiszeit entstandenen tausend Seen im nächsten Jahr weiter zu

erforschen und die Deutsche Einheit pur erleben.

 Bericht: Martin Voß, Heiko Torka

 

 

 

Tura ehrt langjährige Mitglieder

 

   (Dank an Ekkehard Lentz für die Zusendung)

Gröpelingen. Einmal im Jahr ehrt das Präsidium des Turn- und
Rasensportvereins (Tura) seine langjährigen Mitglieder. Bei einem Brunch in der Gaststätte "Zum Turaner" nahm Tura-Präsident Dirk Bierfischer die Auszeichnungen vor.

Geehrt wurden für 60-jährige Mitgliedschaft: Helga Wohlers (Turnen), Karl
Finkenzell (ehemalige Handballsparte) und die Fußballer Karl Kollmann,
Hinrich Nolte, Johann Nolte und Helmut Sauer. Die Ehrennadel für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten: Klaus Gäbler (Kanuabteilung) und Manfred Peper (Fußball). Für die 25-jährige Mitgliedschaft bei Tura wurden ausgezeichnet: Britta Eimer (Taekwondo), Uwe Heidmann (Boxen und Badminton), Heiner Kirschhock (Tischtennis) sowie die Kanusportler Joachim List und Wilfried Luers.

Sandra Czerwinski vom Spielleuteorchester möchte ihre Nadel erst am 11. Dezember beim Abschlusskonzert des Orchesters im Nachbarschaftshaus "Helene Kaisen" überreicht bekommen.


Foto: Horst Diedrich

Zu den geehrten langjährigen Tura-Mitgliedern gehörte auch Klaus Gäbler aus der Kanuabteilung. Er ist seit 50 Jahren Mitglied. Rechts: Tura-Präsident Dirk Bierfischer. 

 

 

 

Tura-Kanuten erkunden eine Woche den Frankenwald

                                     Bericht für den Stadtteilkurier 

                                                    (Dank an Ekkehard Lentz für die Zusendung)


Gröpelingen. 35 Kanusportlerinnen und - sportler von Tura Bremen bezogen
Quartier im evangelischen Gästehaus in Untertiefengrün bei Hof im
Frankenwald. In ihrer Paddelwoche legten die Kanuten rund 100 Kilometer
zurück. Die ausgewählten Kanutouren auf den Flüssen Waldnaab, Eger, Rodach,
Sächsische Saale, Haslach und Wilde Rodach waren sehr abwechslungsreich, mit
vielen hohen Nadelwehren und langen Stromschnellen. Die Wehre erwiesen sich
fast alle als fahrbar und durch den hohen Wasserstand sehr spritzig. Wegen
des besonders hohen Wasserstandes gab es viele Kenterungen, allein auf der
Wilden Rodach mehr als 25. Mit dem Wetter hatten die Bremer Kanuten dieses
Mal sehr viel Glück.

Nach jeder Paddeltour freuten sich die Teilnehmer schon auf die nächste
Tour. Auch die anderen gemeinsamen Aktionen, wie zum Beispiel das Grillen
und das Waffelbacken trugen zu der gelungenen Kanuwoche bei. Abends saßen
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen, werteten die Tagestour aus und
legten fest, welcher Fluss am nächsten Tag befahren werden sollte.
Anschließend referierte Christine Eschemann über die Entstehung des
Fichtelgebirges und versuchte den Teilnehmern anhand eines Seils das Alter
der Erde darzustellen.

Die nächste einwöchige Kanu-Veranstaltung von Tura findet vom 3. bis 10.
Oktober statt. Als Unterkunft dient ein Gemeinschaftshaus in Simmerath bei
Monschau. 

Tura-Kanutinnen auf der Sächsischen Saale im Frankenwald

 

Ein rasanter Sport für Jung und Alt: Kanufahren im Frankenwald mit Tura.

 

 

 

Kanu-Leistungsabzeichen verliehen

 Auf der Weihnachtsfeier der Kanujugend des Sportvereins von

TURA- Bremen konnte die Jugendleiterin Ronja Pake der Kanutin Svenja Matschke das Jugend-Leistungsabzeichen in Silber, die die Bedingungen zum 1. Mal erfüllt hatte, der Kanutin Annika Raschen das Jugend-Leistungsabzeichen in Bronze und der Kanutin Lina Gronemeyer das Schüler-Leistungsabzeichen in Bronze, die die Bedingungen zum 2. Mal erfüllt hatte, überreichen.

 

 

Großgewässer-Herbstfahrt nach Werder/Potsdam

Bericht von Horst Dietrich.

Die diesjährige Großgewässer-Herbstfahrt der Tura- Kanuten  vom 20. bis  27. September, hatte zum dritten Mal wieder Werder bei Potsdam zum Ziel. Auf dem Campingplatz und Ferienpark “Riegelspitze” fanden alle 48 Teilnehmer eine wunschgemäße Unterkunft.
Ferienhäuser, Stellplätze für Wohnwagen und Wohnmobile sowie Zeltplätze hatte Fahrtenleiter Lutz Steenken lange vor dem Reisetermin für die Gruppe gebucht. Über die Grenzen von Bremen hinaus hat es sich längst herumgesprochen, wie schön und erlebnisreich diese Herbstfahrten immer sind, so dass sich neben den überwiegend vertretenen Turanern stets auch Kanuten aus mehreren anderen Bundesländern beteiligen.
Bei den abendlichen Besprechungen auf einem idealen Platz zwischen den Ferienhäusern erläuterte Lutz Steenken jeweils die geplante Paddeltour des nächsten Tages. Die beeindruckende Flotte von
38 Einer- und Zweierkajaks sowie einem Kanadier zog ihre Bahnen u.a. durch die Havel, den Templin-, Schwielow-, Zern- und Wannsee.
Die Menschen an den Ufern und auf den Brücken freuten sich über die bunte Kolonne auf dem Wasser und winkten den Kanuten freundlich zu, was diese ebenso freundlich erwiderten.
Die Tagestouren erstreckten sich über Distanzen zwischen 7 und 32 Kilometern. Die Wetterlage insgesamt war mit viel Sonne aber auch mit zeitweiligem Regen durchwachsen, wobei ein hundertprozentiger Regentag aus der Rolle fiel. Aber selbst an diesem nässetriefenden Tag ließen sich 18 hartgesottene Paddler nicht von ihrer Kanutour abhalten. Alle Achtung!
Eine Kanu-Lampionfahrt rund um die Insel Werder, unterbrochen von einer kulinarischen Einkehr in dem urigen Fischrestaurant “Arielle”, bildete einen Höhepunkt der Reise. Auch hierbei freuten sich die Menschen an den Ufern und auf den Brücken über die illuminierte Flottille. Zwei fröhliche Grillabende auf dem besagten idealen Platz zwischen den Ferienhäusern rundeten das Programm positiv ab.
Zwischen den 48 Teilnehmern mit einer Altersstruktur zwischen 35 und 84 Jahren herrschte jederzeit eine fröhliche, harmonische Stimmung.
Die gegenseitige Hilfsbereitschaft aller Teilnehmer, wobei das besondere Engagement der jungen Kanuten besonders auffiel, war vorbildlich.
Abschließend ist festzustellen, dass dies wieder eine wunderbare, erlebnisreiche Woche zu Wasser und zu Lande war, für deren Organisation und Durchführung dem Fahrtenleiter Lutz Steenken und seiner Frau Marianne ein großes Dankeschön gebührt!!

Bilder der Tour

 

 

Freimarktsregatta auf der Ochtum

 Die Kanuabteilung von TURA – Bremen beteiligte sich mit einem großen Erfolg an der 37. Freimarktsregatta, die der Wassersportverein Warturm auf der Ochtum ausrichtete.

Es gab fünf erste Plätze, einen zweiten Platz,  sowie weitere gute Placierungen für die Kanuten von TURA.

Jörg Mekelburg siegte in der Klasse der Herren Senioren B über 3000m in  21.48.47,  Philipp Köster siegte in der Klasse der männlichen Jugend über

3000 m in 21.19..07. Moritz Klüver siegte in Klasse der männlichen Junioren über 6000 m in 36.41.92. Lutz Steenken siegte in der Seniorenklasse D über 3000 m mit 22.01.56 sowie der C7 der TURA- Damen über 500 m in 02.21.93.

Der C7 der Jugend und der Schüler belegten jeweils die vierten Plätze.

Der zweite Platz ging an Dagmar Retat  über 3000 m in 24.02.62,

Im Nachwuchsrennen über 500 m errang Torben Madera in 03.42.01 den vierten Platz.  

Weitere gute Plätze gab es dann noch für Ingo Marrek,  Marcus Klüver, Ronald Schnor, Klaus Gerken, Stefan Retat, Max Habeck und Malte Madera.

Lutz Steenken


Lampionfahrt 

 Bericht: Tura Aktuell Ausgabe Dez.2008

Auch in diesem Jahr fand wieder die Lampionfahrt von TURA nach Dammsiel und zurück statt. Über 30 Teilnehmer nahmen an diesem Spektakel teil. Die jüngsten Kanuten waren 10 Jahre alt. Die ältesten durften sich schon Rentner nennen. Das Wetter war stürmisch und regnerisch, so dass die Hinfahrt fast reibungslos verlief, wäre da nicht eine Brücke gewesen unter der, der Lampionmast nicht hindurchpasste. Kurzerhand musste der Mast umgelegt werden und dann ging es weiter. Nach einer guten Stärkung in Dammsiel konnte die Rückfahrt mit viel Laternenschein genommen werden. Die Lichter waren weit zu sehen, die Lieder nicht zu überhören und die Stimmung war prächtig. Auch die jüngsten Kanuten haben sich tapfer geschlagen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. 

 Svenja Matschke

 Bilder der Tour

 



Turaner erreicht 30. Platz bei Quadrathlon- Europameisterschaft

(Dank an Ekkehard Lentz für die Zusendung)


Gröpelingen. Marcus Schmietendorf aus der Kanuabteilung von Tura Bremen nahm
in Ratscher (Nähe Suhl/Thüringen) an der Quadrathlon-Europa-Meisterschaft
über die Sprintdistanz teil. Das heißt: Schwimmen 0,75 km, Radfahren 20 km,
Paddeln 4,6 km, Laufen 5 km. Der bekannte Triathlon wurde in dieser Sportart
um die Disziplin Paddeln im Kajak erweitert.

An dem Wettkampf beteiligten sich 55 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus fünf
Nationen. Das Schwimmen bereitete dem Turaner einige Schwierigkeiten, so
dass die Zeit mit 16:32 Minuten nach Eigeneinschätzung "miserabel" ausfiel,
auch der Wechsel zum Rad verlief nicht reibungslos. Das Radfahren lief gut
(38:50 Minuten), zumal Marcus Schmietendorf die hügelige Strecke mit rund
180 Metern Höhenunterschied vorher bereits abgefahren war und sie gut
einschätzen konnte. Beim Paddeln hatte der Turaner die Erwartungen sehr
niedrig geschraubt, da er die Wechselzeit und den Geschwindigkeitsverlust
bei den Wenden auf dem Dreieckskurs, der vier Mal zu absolvieren war, nicht
genau einschätzen konnte. Sein Abfahrtsboot aus dem Bestand von Tura war
zwar nicht das langsamste, konnte aber vom Gewicht und der Schnelligkeit der
Rennboote, die überwiegend starteten, nicht ganz mithalten. So zeigte sich
Schmietendorf mit der Zeit von 30:44 Minuten noch recht zufrieden. Der
Wechsel zum Laufen gestaltete sich optimal, auf der relativ ebenen Strecke
konnte der Turaner noch ein paar Plätze gutmachen (20:42 Minuten).

So sprang am Ende in der Zeit von 1:46:48 Stunden der 30. Platz für Marcus
Schmietendorf heraus. In der Altersklasse 40 bis 44 bedeutete dies: dritter
Rang bei acht Teilnehmern.

 


Annika Raschen und Ronja Pake bei Tura TV.

(Dank an Ekkehard Lentz für die Zusendung)

Annika Raschen und Ronja Pake (rechts) informierten in der letzten Sendung
von Tura TV über das Ferienprogramm der Kanusportabteilung von Tura. Im
Gespräch mit Moderator Ekkehard Lentz machten beide ihre Sache sehr gut und
warben engagiert für den Kanusport bei Tura.

 

 

 

Zeltwochenende auf dem Vereinsgelände.

Presseartikel aus dem "Kurier am Sonntag" vom 3.8.08

(Dank an Ekkehard Lentz für die Zusendung)

 



Pdf  478 kb

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Tag der offenen Tür.

 Bericht aus den Stadtteilkurier vom 24.07.08.

(Dank an Ekkehard Lentz für die Zusendung)

 

Pdf  334 kb

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Tag der offenen Tür.

 Bericht aus den Stadtteilkurier vom 30.06.08

(Dank an Ekkehard Lentz für die Zusendung)

Pdf  509 kb

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Turanerin Elke Barth geehrt

Der Kreissportbund Bremen ehrte auf seiner Mitgliederversammlung am 3. April
die Turanerin Elke Barth mit der Leistungsnadel des Landessportbundes
Bremen. Elke Barth gehört seit 1998 der Abteilung Kanusport bei Tura an. Vor
vier Jahren wurde sie als Jugendleiterin gewählt. Sie organisiert für die
Kanuabteilung das Sommer- und das Winterferienprogramm des Kreissportbundes
und leitet die Ferienzeltlager für Daheimgebliebene. Elke Barth ist selbst
aktiv als Kanutin und wurde vom Landes-Kanu-Verband Bremen bereits mit
mehreren Leistungsurkunden ausgezeichnet. Insa Peters-Rehwinkel, Sprecherin
der Sportdeputation, betonte in ihrem Grußwort besonders, dass mit Elke
Barth eine junge Sportlerin ausgezeichnet werden konnte.





Elke Barth von Tura wurde mit der Leistungsnadel des Landessportbundes
Bremen ausgezeichnet. Foto: Ekkehard Lentz

 

 

 

Outdoor - Messe Bremen

Die Messe hat sich zu einer gelungenen Veranstaltung mit vielen Besuchern nicht nur für das interessierte Bremer Publikum entwickelt, sondern auch für Gäste aus dem Großraum Niedersachsen. Viele interessierte Besucher suchten Fachgespräche auf dem Informationsstand des Kanusportes, die am 08. und 09. März 2008 rund 12.000 Besuchern in die Hallen  4 und 5 der Messe Bremen lockte. Zusammen mit dem Kanufachgeschäft ´Kanuscheune´ bildeten beide Stände eine optische Einheit, die sich sehr bewährte. Die Messeleitung hat dieses in der Organisation hervorragend geplant. Wir sind sehr zufrieden mit der Outdoor- Messe 2008, so äußerte sich dann auch

Lutz Steenken, der für die Organisation des Info-Standes zuständig war.

Insgesamt hatten sich rund 160 Aussteller in den beiden Hallen präsentiert mit Angeboten rund um Trekking, Wandern, Radfahren, Kanusport, Golf und Trendsportarten.

Der Termin für die nächste Outdoor-Messe steht bereits fest.

Am 07. und 08. März 2009 dreht sich in der Messe Bremen wieder alles um den Kanusport und Freizeit im Freien.

Bilder der Messe gib`s hier.

 Lutz Steenken

 

   Jahreshauptversammlung vom 7.02.08

Bericht: Bremer Nachrichten (Die Norddeutsche).

(Gescannt und zugesandt von Simon Keller)

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Tura ehrt langjährige Mitglieder
Dörte Inselmann und Erika Reith-Niemeyer aus der Kanuabteilung dabei.

Lesum. Einmal im Jahr ehrt das Präsidium des Turn- und Rasensportvereins
(Tura) seine langjährigen Mitglieder. In diesem Jahr wurden sie zu einem
Brunch in der Gaststätte "Zum Turaner" in Gröpelingen eingeladen. Die
Auszeichnungen nahm Tura-Präsident Dirk Bierfischer vor. "Nur durch das
Engagement jedes Einzelnen ist unser Verein zu dem geworden, was er heute in
Bremen darstellt: ein moderner Großverein, der im Breiten-, Leistungs-, und
Gesundheitssport aktiv ist", hob Bierfischer in seiner Begrüßung hervor. Dem
Sportverein Tura sei es gelungen, den Menschen eine Heimat zu geben, die die
Jubilare durch ihre treue Mitgliedschaft und Mitarbeit bis heute mit
gestalteten.

Geehrt wurde für 50-jährige Mitgliedschaft unter anderem Dörte Inselmann aus
der Kanuabteilung von Tura, die ihren Sitz Am Lesumhafen hat. Die Ehrennadel
für 25-jährige Mitgliedschaft erhielt Erika Reith-Niemeyer, die ebenfalls in
der Kanuabteilung aktiv ist.

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Gruppenfoto nach der Ehrung für 25- und 50-jährige Vereinstreue bei Tura:
Friedhelm Griesch, Alen Suljicic, Tura-Präsident Dirk Bierfischer, Michael
Buhlrich, Holger Feicht, Detlef Wörz, Gisela Ernst, Vizepräsident Roland
Klein, Hannelore Bockmeyer, Marion Reich, Vizepräsident Ekkehard Lentz sowie
die Erika Reith-Niemeyer und Dörte Inselmann (von links) aus der
Kanuabteilung von Tura in Lesum. Foto: Gerold Gerdes

 

 

 

 

Freimarktsregatta auf der Ochtum

 Bericht aus den Stadtteilkurier vom 25.10.07

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 Die Kanuabteilung von TURA – Bremen beteiligte sich mit einem großen Erfolg an der 37. Freimarktsregatta, die der Wassersportverein Warturm auf der Ochtum ausrichtete.

Es gab fünf erste Plätze, sowie vier zweite Plätze, fünf dritte Plätze und weitere gute Placierungen für die Kanuten von TURA.

Dagmar Retat siegte in der Damenklasse über 3000 m mit 23.24.71. Uli Pake siegte in der Herrenklasse über 3000 m in 21.35.87. Moritz Klüver siegte in der Juniorenklasse über 6000 m in 36.45.82. Lutz Steenken siegte in der Altersklasse III über 3000 m mit 21.44.93 sowie der C7 der TURA Jugendmannschaft über 500 m in 02.16.90.

Zweite Plätze gingen an Philipp Köster über 3000 m in 22.05.71,

Jörg Mekelburg über 3000 m in 22.26.28, Klaus Gerken über 6000 m in 38.40.03 und im Nachwuchsrennen über 500 m an Max Habeck in 02.54.73. Dritte Plätze erkämpften sich Ingo Marrek in der Leistungsklasse über 3000m in 21.08.10, Moritz Köster über 3000 m in 22.34.23, Svenja Matschke in der Schülerklasse über 1000 m in 08.24.48, der C7 der Schülermannschaft über 500 m in 02.30.58 und der C 7 der Damenmannschaft in 2.28.07.

Weitere gute Plätze gab es dann noch für Tom Peters, Stefan Retat und im Nachwuchsrennen mit Malte Madera.

 

 

Grüne Paddel übergeben.

 Bericht aus den  Kurier am Sonntag vom 7.10.07

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Lampionfahrt

Auch in diesem Jahr fand wieder die Lampionfahrt von TURA nach Dammsiel und zurück statt. Über 40 Teilnehmer nahmen an diesem Spektakel teil. Die jüngsten Kanuten waren 10 Jahre alt. Die ältesten durften sich schon Rentner nennen. Das Wetter war super, so dass die Hinfahrt bei gutem Wetter reibungslos verlief. Nach einer guten Stärkung in Dammsiel konnte die Rückfahrt mit viel Laternenschein genommen werden. Die Lichter waren weit zu sehen, die Lieder nicht zu überhören und die Stimmung war prächtig. Auch die jüngsten Kanuten haben sich tapfer geschlagen. Zwar setzte, zum Ende hin, leichter Regen ein, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. 

Svenja Matschke

 

12. Bremer Kanu-Marathon-Veranstaltung

Mit fast 50 Teilnehmern war die 12. Kanu-Marathon-Veranstaltung  ein voller Erfolg, die die Kanuabteilung von TURA –Bremen nun zum 12. Mal durchführte. Die gute Beteiligung war sicherlich auch auf das gute Wetter zurück zuführen, aber auch, weil sich die Veranstaltung zu langsam zu einer festen Veranstaltung bei den Vereinen entwickelt hat. Mit der auflaufenden Flut startete um 10.00 Uhr der Organisator Ronald Schnor das Kanufeld, dass zunächst über die Lesum, weiter über die Große Wümme bis Dammsiel, hier musste in die kleine Wümme umgesetzt werden, um dann das Silberziel beim Verein Bremer Paddelsport ´Störtebeker´nach 17 km zu erreichen. Rund 35 Kanuten wollten aber die große Runde bewältigen und fuhren weiter über den Kuhgraben bis Kuhsiel. Hier musste dann in die große Wümme umgesetzt werden, um mit dem ablaufenden Wasser nach 41 km das Sportgelände von Tura –Bremen an der Lesum wieder zu erreichen.

Im Zweier Rennboot siegte über 41 km Fabian Oetken / Alexander Minich in 3:36. In Wandereiner siegte Martin Hackländer in 4:27 gefolgt von Uli Pake in 4:32. Bei den Herren siegte Martin Voß von Tura in 4:53 und Dagmar Retat von Tura in 5:25. Als jüngste Teilnehmerin startete Svenja Matschke von Tura und bekam für ihre enorme Leistung im Wanderboot von 41 km den Ehrenpokal.

Alle Teilnehmer bekamen eine Plakette und ein Handtuch mit einem eingestickten Paddler. Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Ronald Schnor für die gute Beteiligung und verwies auf die 13. Veranstaltung, die am 06. September 2008 sein wird. 

 

 

Bei der Kanu-Abteilung von Tura erlebten Patientinnen und Patienten des
Rehazentrums Friedehorst schöne Stunden.


 Bericht aus den Stadtteilkurier vom 13.09.07

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Ferienprogramm bei Tura.

 Bericht aus den Stadtteilkurier vom 2.08.07

 

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Tag der offenen Tür 7.07.07 Bericht aus der Norddeutschen Zeitung

 

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Quelle:Bremer Tageszeitungen AG

Martinistraße 43
28195 Bremen
www.die-norddeutsche.de

 

 

 

 

 

Turas Kanuten kehren zufrieden aus den Frankenwald zurück.

Zeitungsartikel aus den Stadtteilkurier vom 7.06.07 als pdf  

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Wal-Watching an der Weser.

Turaner Martin Voß und Horst Dietrich treffen beim Paddeln auf einen

 echten Schweinswal (nicht ferngesteuert).

Hier der Zeitungsausschnitt:

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Quelle:Bremer Tageszeitungen AG

Martinistraße 43
28195 Bremen
www.die-norddeutsche.de